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Österreich-Ungarn und Italien

FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
GRÖSSE PRO DATEI: 11,68
ISBN: 3747774156
SPRACHE: Deutsch
AUTOR: Victor Duruy
PREIS: KOSTENLOS

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Beschreibung:

Klappentext zu „Österreich-Ungarn und Italien “Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurde auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bei heute.Die technischen Möglichkeiten des Massen-Buchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. Und 19 Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider.Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das zu Buch gebrachte Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zumachen.

... Im Gegensatz dazu bot Großbritannien für ein Bündnis mit der Entente der italienischen Krone deutlich mehr und erfüllte 1915 praktisch alle Wünsche - insbesondere dem nach der Rückgabe ganz Südtirols an Italien ... 1. Weltkrieg - Bündnisse (Geschichte) ... . Das Deutsche Reich stellt der italienischen Regierung in Aussicht, dass Österreich-Ungarn gewisse Gebiete an Italien abtreten würde, um dadurch das Verhältnis zwischen Österreich-Ungarn und seinem Verbündeten Italien auf eine neue freundschaftliche Basis zu stellen. Verschiedene Aspekte des Krieges zwischen Österreich-Ungarn und Italien in den Jahren 1915 bis 1918 werden in thematisch gleichen oder verwandten Beiträgen jeweils eines italienischen und eines österreichischen Hi ... Dreibund - Wikipedia ... . Verschiedene Aspekte des Krieges zwischen Österreich-Ungarn und Italien in den Jahren 1915 bis 1918 werden in thematisch gleichen oder verwandten Beiträgen jeweils eines italienischen und eines österreichischen Historikers untersucht und einander gegenüber gestellt. Dies betrifft nicht nur rein militärische Aspekte, die einen eher geringen ... Italien stellte an Österreich-Ungarn die Forderung, italienischsprachige Gebiete der k. u. k. Monarchie, das Trentino, Triest, Istrien und Teile Dalmatiens, abzutreten. Österreich-Ungarn wollte allenfalls das Trentino ( Welschtirol ) abtreten. Es bestehe nur eine Bündnispflicht, wenn einer der Bündnispartner angegriffen würde, laut italienischer Ansicht hätten jedoch Deutschland und Österreich-Ungarn den Krieg begonnen. Der tatsächliche Grund war, dass die Entente von Beginn an Italien Versprechungen machte, welche den Bestrebungen der italienischen Irredenta entsprachen. Oktober 1918 beendet, so dass Österreich-Ungarn nicht mehr bestand. Somit war das Armeeoberkommando nach magyarischer Auffassung für den Abschluss eines Waffenstillstands der ungarischen Truppen seit 1. November 1918 nicht mehr zuständig. Armeeoberkommando Italiens. Ten. Gen. Pietro Badoglio Italien erhoffte sich vom Dreibund einen Rückhalt für seine kolonialen Bestrebungen in Afrika. Am 30. Oktober 1883 trat Rumänien dem Dreibund bei, der bis 1912 alle fünf Jahre erneuert wurde. Das Bündnis verlor um...