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Das Grabdenkmal König Rudolfs von Schwaben im Dom zu Merseburg

FORMAT: PDF EPUB MOBI
VERÖFFENTLICHUNGSDATUM:
GRÖSSE PRO DATEI: 10,50
ISBN: 3731908956
SPRACHE: Deutsch
AUTOR: Berthold Hinz
PREIS: KOSTENLOS

Hier finden Sie das Buch Das Grabdenkmal König Rudolfs von Schwaben im Dom zu Merseburg pdf

Beschreibung:

Klappentext zu „Das Grabdenkmal König Rudolfs von Schwaben im Dom zu Merseburg “Das auf den ersten Blick unauffällige ehemals vergoldete Bronzegrabmal des Gegenkönigs Rudolf von Schwaben (um 1025-1080) im Merseburger Dom erweist sich bei näherem Studium als erstes plastisches Figurengrab des Abendlandes und Prototyp tausender späterer figürlicher Grabmäler, die zuvor aufgrund des frühchristlichen Bilderverbots ausgeblieben waren. Diese epochale Initiative galt keinem großen und siegreichen Herrscher, sondern dem Haupt der politischen Opposition im Reich. Nach dem Schlachtentod des Gegenkönigs setzten ihm seine Anhänger unter Führung des Merseburger Bischofs Werner dieses Denkmal. Die im Kampf verlorene meineidige Schwurhand spielte dabei eine nicht unbedeutende Rolle.

...einrich II. 1021 selbst teilnahm. Erhalten aus dieser Zeit ist die dreischiffige romanische ... Grabdenkmal - AbeBooks ... ... Merseburger Dom | Curia Nova (Willi-Sitte-Galerie) In einer Zeit, in der das Leben von streitsüchtigen Herrschern und strenger Gottesfurcht geprägt war, lebte Thietmar von Merseburg. Als einflussreicher Bischof im Reich der Ottonen stand er in engem Kontakt zu Päpsten, Kaisern und Königen und wurde Zeuge all ihrer Errungenschaften und Zweifel. Am 15. 3. 1077 wurde Rudolf in Forchheim zum König gewählt. Heinrich setzte daraufhin Ru ... Dom, Fürstengruft - merseburg.de ... . Am 15. 3. 1077 wurde Rudolf in Forchheim zum König gewählt. Heinrich setzte daraufhin Rudolf als Herzog von Schwaben ab und übertrug Schwaben den Staufern. - Grab im Dom zu Merseburg (bedeutsame Bronze-Grabplatte). Get this from a library! Das Grabdenkmal Rudolfs von Schwaben : Monument der Propaganda und Paradigma der Gattung. [Berthold Hinz] Von Beginn an durch die Gründung des Bistums Merseburg im Jahre 968 durch König Otto I. bis zur Reformationszeit war Merseburg ein bedeutendes religiöses Zentrum. Von 1656 bis 1738 war Merseburg Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Merseburg und von 1815 bis 1933 Hauptstadt des gleichnamigen Regierungsbezirkes der preußischen Provinz Sachsen Rudolf von Schwaben — Grabplatte Rudolfs von Rheinfelden im Dom zu Merseburg. Dabei handelt es sich um die älteste Bronzegrabplatte Mitteleuropas. Sie war einst vergoldet und mit Edelsteinen ausgelegt … Deutsch Wikipedia Die Schatzkammer beherbergt neben liturgischen Kostbarkeiten, wie z.B. Abendmahlskelchen oder verschiedenen Flügelretabeln, auch den sogenannten „Ottomantel", ein Geschenk Heinrichs II., sowie die mumifizierte Hand des 1080 gefallenen Königs Rudolf von Schwaben....